Döbern
Amt Döbern Land
Forster Str. 8, 03159
Döbern Tel: 035600/3687-
0, Fax: 035600/3687-15
Forst / Lausitz
Zu den größeren
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Forst (Lausitz) 16 km
nördlich,
Spremberg
Hoyerswerda 30 km
westsüdwestlich,
Spremberg 16 km
westlich
Cottbus
Bautzen 46 km
südsüdwestlich,
Cottbus 27 km
westnordwestlich
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Nach Trump-Anruf: «WM hin oder her: Mannschaften sollten Sachen packen und gehen»
Nach seiner Roten Karte im Sechzehntelfinal wäre US-Fussballspieler Folarin Balogun für den Achtelfinal gesperrt gewesen. Nach Trumps Intervention wurde die Sperre
aufgehoben. In der Community sorgt der Entscheid für Empörung.
Darum gehts
•
Die Glaubwürdigkeit der Fifa steht nach der Aufhebung von Baloguns Sperre massiv in der Kritik.
•
Laut mehreren Medienhäusern soll ein Anruf von Donald Trump bei Fifa-Präsident Infantino zur
Begnadigung des US-Spielers geführt haben.
•
Viele Kommentarschreibende sprechen von Korruption und fordern Konsequenzen für Trump und
Infantino.
Eigentlich hätte US-Nationalspieler Folarin Balogun den WM-Achtelfinal gegen Belgien aufgrund seiner
Roten Karte im Spiel gegen Bosnien gesperrt verpassen müssen. Doch dann die überraschende Wende:
Die
Fifa begnadigte Balogun und erklärte ihn wieder für spielberechtigt.
Wie mehrere grosse Medien berichteten, soll ein Anruf von Donald Trump bei Fifa-Präsident Gianni Infantino den Ausschlag gegeben haben. Mehr dazu
liest du hier. Wir haben die Reaktionen der Community zusammengefasst.
«Der letzte Beweis, dass alles gekauft ist»
Die Mehrheit der Kommentarschreibenden ist der Meinung, dass Trump die WM klar zugunsten der USA lenke. HirnVorMund meint: «Das bestätigt voll
und ganz dass die Fifa nicht unabhängig von Einfussnahmen ist! Was passiert wenn die USA rausfliegt? Ruft dann Donnie auch wieder bei
Gianni an und verlangt dass dieses Resultat aufzuheben ist?» Gerettet werden könne die Situation seiner Ansicht nach nur noch von Balogun, «indem
er im nächsten Spiel von sich aus nicht mitmacht».
Auch MissNorris ist sich sicher: «Das ist der letzte Beweis, dass hier alles gekauft ist. So eine Schande diese WM.» User gitzimischt zeigt sich empört:
«Das ist ein handfester Skandal! Wenn die USA nicht Weltmeister werden, setzt Trump die Zölle auf 100 Prozent?» User macro09 wirft die Frage
auf: «Hat nach diesem Vorfall wirklich noch jemand Zweifel daran, wer Weltmeister wird?» Die Forderung einiger Userinnen und User ist klar: «Infantino
muss zurücktreten. Seine Geltungssicht macht diesen schönen Sport kaputt!»
«Hat nichts mit Fairplay zu tun»
Andere Kommentarschreibende sind sich sicher, dass Regeln für alle gleich gelten sollen. Annakarenina
meint: «Das ist ein Skandal sondergleichen. Regeln gelten für alle auch für Amerika und Trump. Peinlich der
Kniefall von Infantino. Das hat nichts mehr mit Fairplay zu tun.»
Auch Mjolnir setzt auf klare Regeln: «Falls es stimmt, müsste Infantino sofort seinen Platz räumen. Das ist
ja Korruption auf höchstem Niveau!» Balogun habe nunmal eine rote Karte bekommen, was automatisch
eine Spielsperre bedeute. «Ob jetzt gerechtfertigt oder nicht, spielt keine Rolle. Fakt ist, der Schiedsrichter
hat entschieden und Punkt.» Für Ändy ist nun klar: «Fussball ist kein Sport mehr. Fussball ist jetzt Politik.»
Viele fordern Konsequenzen für Trump und Infantino: «Trump und Infantino verändern die Fussball-
Regel!», schreibt Profuma. Auch Grettir ist enttäuscht: «Die ganze Fussballwelt ist enttäuscht. Trump schafft
es auch noch den Fussball kaputt zu machen.» User gitzimischt fordert: «Rote Karte für Infantino und
Trump, mit einer lebenslangen Sperre!»
Boykott und WM-Aus gefordert
Für rund 12 Prozent der Kommentarschreibenden ist
die WM nach diesem Entscheid nicht mehr tragbar. Sie
fordern, dass Teams und Verbände sollen abreisen oder
das Turnier beenden sollen, um so ein Zeichen für Fairplayzu setzen. So meint Nobys: «WM hin oder her. Alle
Mannschaften sollten ihre Sachen packen und gehen. Mit Fairplay hat das nichts mehr zu tun.» Auch toto.67 sagt:
«Jetzt sollten alle Fussballverbände die WM beenden»
Für swissly6 geht es nicht mehr weiter: «Für mich ist soeben die Fussball WM abgesagt worden! Habe keine Lust
mehr Trumpfantino zu unterstützen.» Jetzt-rede-ich ist gleicher Meinung. Die Weltmeisterschaft wirke für ihn wie
ein Drehbuch, nicht wie ein Sport. «Unter Infantino ist die Glaubwürdigkeit der FIFA dahin,
Transparenz optional und Einflussnahme Teil des Plans.» Der User ist sich sicher: «Der Pokal ist
bereits graviert!»
Stalin und das sowjetische "Rüstungswunder"
Unmittelbar nach Beginn des deutschen Überfalls 1941 entschied der sowjetische Machthaber
Stalin, kriegswichtige Industriebetriebe weit weg von der Front ins Landesinnere zu verlagern.
Fabriken wurden komplett demontiert, auf Züge verladen und dort wiederaufgebaut, wo sie für die
Wehrmacht nicht erreichbar waren, auch nicht für die deutsche Luftwaffe: ein kriegsentscheidender
Vorteil.
Am 22.
Juni 1941 überfallen deutsche Truppen die Sowjetunion. Der Angriff mit dem Decknamen "Unternehmen
Barbarossa" gilt bis heute mit drei Millionen Soldaten als größte Militäroperation der Geschichte. Der Blitzkrieg ist kompromisslos und brutal; in wenigen Wochen wird
der Westen des Riesenreichs überrannt. Diktator Josef Stalin beschließt, die gesamte Rüstungsindustrie umzusiedeln, um sie vor den Kämpfen in Sicherheit zu bringen,
außerhalb der Reichweite der Wehrmacht.
Ganze Flugzeug-, Panzer-, Geschütz- und Stahlwerke werden Stück für Stück abgebaut, die Maschinen auf unzählige Eisenbahnwaggons verladen – ein in dieser
Dimension beispielloser Vorgang. Innerhalb weniger Monate
nehmen die Betriebe fernab des Geschützdonners die Produktion wieder auf.
Ein Kraftakt, der in der Geschichtsschreibung über den
Zweiten Weltkrieg wenig Beachtung findet, zumal diese Schlacht nicht von heldenhaften
Soldaten, sondern von einfachen Leuten geschlagen wird:
Zivilisten, darunter viele Frauen, Jugendliche und sogar Kinder, kämpfen in den Fabriken bis
zum Sieg über Hitler-Deutschland.
Mehr zu diesem Thema hier mit der Link
auf dem Bild ”Menschenrechte”!
Flankiert von zwei Schiffen der
russischen Marine hat die 100-
Millionen-Jacht die Ostsee
durchquert. Als Ziel soll das
Schiff, das nach Einschätzung
von Experten Wladimir Putin
gehört, Istanbul haben.