Kapitän Tenkes - Der Kapitän vom Tenkesberg
Ungarn im Jahre 1704. Die Einheiten der Kuruzen, die für die Freiheit ihrer Heimat kämpfen, müssen sich vor der Übermacht der
österreichischen Truppen vorerst zurückziehen. Der junge Mate Eke wird beauftragt zurückzubleiben, um das gepeinigte Volk zum
Kampf zu organisieren und den kaiserlichen Söldnern unter Oberst Eberstein keine Minute Ruhe zu lassen. Als "Der Kapitän vom
Tenkesberg" vollbringt Mate nun ein Bravourstück nach dem anderen, von der Bevölkerung als Held gefeiert und unterstützt, von
der Habsburger Soldateska aber gefürchtet und verfolgt. Im Kampfe verwundet, lässt sich der Kapitän von den Bauern gesund
pflegen und vor den Häschern verbergen. Als Oberst Eberstein das gesamte Vieh aus der Umgebung requirieren lässt, nimmt es ihm
Mate wieder ab. In Jakob Buga, einem jungen Bauern, findet er bei dieser mutigen Aktion einen treuen Freund und
Kampfgefährten. Neue Abenteuer lassen nicht lang auf sich warten.
Blutgeld
Im Militärrat herrscht Aufregung, da sich die Freiheitskämpfer gegen die
österreichischen Eindringlinge zur Wehr setzen.
Menschenjagd
Diesmal sind es die Labanzen – so nannte das ungarische Volk zu jener Zeit die
kaiserlich-österreichischen Truppen – dem Kapitän Tenkes auf der Spur. Ja sie
stöbern ihn sogar in seinem Versteck auf, ohne zu wissen, wen sie vor sich
haben, aber der ungarische Wein schmeckt besser als das Katz und Maus-Spiel mit
dem
Jakob Buga
In einem Kampf wird Kaptän Tenkes verwundet, aber durch Jakob Buga in Sicherheit
gebracht. Die Besatzer nehmen irrtümlich an, daß Kapitän Tenkes tot ist, Eine
Brieftaube wird mit der Nachricht daß Kapitän Tenkes noch lebt, wird
losgeschickt. Doch es gelingt den Besatzern diese Brieftaube abzuschießen, da
sie ausgerechnet
Der Viehhändler
Die Bauern, die in der Umgebung vom Tenkesberg leben, sind in großer Sorge.
Trotz vereinzelter Gegenwehr ist der teuflische Plan des Obersten von Eberstein
gelungen und der ganze Viehbestand der Bauern ist gewaltsam auf die Burg
gebracht worden. Die Rinder sollen mit Gewinn verkauft werden. Schon sind
berittene
Der Wunderdoktor
Oberst von Eberstein befindet sich in ständiger Geldnot. Kapitän Tenkes hat alle
Pläne des Obersten zu Geld zu kommen, mit Mut und List vereitelt, und so bleibt
dem Oberst nichts übrig, als den reichen Gastwirt Dudva immer wieder um Geld zu
bitten. Diesmal aber hat der gerissene Dudva einen Gegenvorschlag: Er will für
die
Der Markt
Wieder einmal hat der Gastwirt Dudva bei dem Oberst der kaiserlich-
österreichischen Armee Egbert von Eberstein vorgesprochen, um ihn an der
Rückzahlung der Schulden zu erinnern. Doch der Oberst hat kein einziges
Geldstück, das er dem Gastwirt zurückgeben könnte. Und so ist er sehr froh, als
ihm Dudva erneut einen
Veronika
Für Kapitän Tenkes und seine Braut Veronika ist eine glückliche Zeit gekommen.
Die Hochzeit Veronikas mit dem geldgierigen Dudva ist verhindert worden, und
Veronika lebt jetzt bei den aufständischen Bauern. Täglich ist sie mit Kapitän
Tenkes zusammen, der sie darin unterrichtet, mit der Pistole und dem Messer
Der Scholar
In der Gastwirtschaft des reichen Dudvas ist ein junger Scholar abgestiegen. Er
spielt vortrefflich Flöte und weiß auch mit der Trompete umzugehen. Als Oberst
von Eberstein von diesem jungen Mann hört, schöpft er sofort Verdacht. Sollte
dieser Scholar vielleicht Kontakt mit den aufständischen Bauern suchen? Er wird
sich den
Schießpulver
Der Österreichische Festungskommandant Oberst von Eberstein erteilt seinem
Hauptmann einen wichtigen Auftrag: Ein Schießpulvertransport soll gesichert
werden: Der Oberst läßt keinen Zweifel daran, daß es den Kopf des Hauptmanns
kosten wird, wenn dieser sich wieder von Kapitän Tenkes und seinen Männern
verführen
Kriegsplan
Während die Offiziere zusammensitzen und den Angriffsplan beraten, dringt
Kapitän Tenkes in die Burg ein und kann wichtige Teile dieses Planes belauschen.
Aber er kennt nicht den ganzen Plan. Bis zur Wiener Regierung hat es sich
herumgesprochen, daß dem Oberst Eberstein beim Vorhaben mit den Bauern, die
unter der Führung
Die Gefangenschaft
Die Besatzer überfallen die Dörfer, um die Steuern einzutreiben. Dabei kommt es
zum Kampf mit den Bauern, die sich zur Wehr setzen und Kapitän Tenkes wird
gefangen genommen. Die Bauern umstellen die Burg und gelangen über einen Tunnel,
der zum Brunnen führt, in die Burg und es gelingt ihnen Kapitän Tenkes wieder
Ohne Gnade
Die Falle des Obersten von Eberstein ist zugeschlagen und Kapitän Tenkes ist
trotz tapferer Gegenwehr auf die Burg geschleppt und in den Kerker geworfen
worden. Die Bauern aber zermartern sich den Kopf, wie sie dem Kapitän am besten
helfen könnten. Ein Sturmangriff würde wenig nützen, denn sie sind im Augenblick
nicht
Mit Schwert und Peitsche
Oberst von Eberstein ist völlig verwirrt: Mitten auf der österreichischen Burg
wurde ein General von den aufständischen Bauern gefangengenommen. Wenn er die
Sache allerdings in Ruhe überdenkt, so sind für ihn mit dem Verschwinden des
Generals eine Menge Probleme beseitigt. Schließlich wollte der General ihn vor
ein
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