Willkommen Eine Dorfgeschichte aus der Nieder-Lausitz über Landschaft, Bevölkerung und Besitzverhältnisse Tschernitz-Wolfshain Ortsname Lohnbrief Wassermühle Galarie Kontakt Natur Rittergut Denkmal Ärger in der Lausitz Wolfshain-Jugendclub Mediathek
Waffenstillstand?  Nicht mit Dietmar Hopp Verzeichnis Glaube Musik
Warum Deutschland hinterherhinkt
Ortsname ist in alten Urkunden auch Zernischke, Tschirnick oder Zernitz heißt geschrieben und stammt sicherlich aus dem Wendischen Zernitz heißt das Wendendorf. Andere leiten es ebenso wie Zschorno von Zarny ab = schwarz, wegen des dunklen Ackerbodens. Tschernitz gehörte ursprünglich zu Schlesien, unter das Fürstentum Sagan, im Priebusschen; wie Kromlau, Jämlitz, Horlitza, Lieskau und Bloischdorf. Weil Tschernitz von Sagan in der Luftlinie etwa 7 Meilen entfernt ( etwa 50 km westlich) wie auf einer Halbinsel in der Niederlausitz liegt, wurde es 1817 in Bezug auf die allgemeine Landes- und Polizeiverwaltung sowie auf ständische Verhältnisse dem Särauer Landkreis zugeteilt. Die Tschernitz nächstgelegene Stadt war Triebel, östlich der Neiße. Seit 1360 führte die so genannte Salzstraße von Sorau nach Spremberg über Triebel, Jerischke und Dubraucke. Der letztgenannte Ort ist der benachbarte nördlich von Tschernitz. Erst viel später gehörte diese Gegend zum Landkreis Spremberg.
Deutschland liegt beim schnellen Internet im Vergleich mit anderen Industrienationen auf einem der hinteren Plätze. Warum kommt der Breitbandausbau nicht wie gewünscht voran? "Digitalausbau in Deutschland ein Totalausfall" Es könnte so schön schnell sein: In Japan und Südkorea sind drei Viertel aller Haushalte mit einer Glasfaserleitung
versorgt, die superschnelles Internet garantiert. In Deutschland hingegen nur etwas mehr als zwei Prozent. Damit gehört die Bundesrepublik laut einer Studie der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) international zu den Schlusslichtern. "Was den Digitalausbau in Deutschland angeht, war Alexander Dobrindt mit seinem Ministerium für digitale Infrastruktur ein Totalausfall", meint Torsten Gerpott, Professor für Telekommunikationswirtschaft an der Universität Duisburg-Essen. Er kritisiert die "zu späte, zu knappe und zu bürokratische Vergabe von Breitband-Fördermittel durch den Bund". Erst 2015 wurde ein Förderprogramm mit vier Milliarden Euro gestartet. Auf dem Land surft jeder Zweite im Schneckentempo Derzeit gibt es etwa 32,5 Millionen Breitbandanschlüsse in Deutschland - allerdings überwiegend in Großstädten und Ballungsgebieten. In den ländlichen Gebieten ist im Schnitt noch nicht mal jeder zweite Haushalt mit 50 MBit-Leitung versorgt, wie aus dem Breitbandatlas der Bundesregierung hervorgeht.  Kupfer- statt Glasfaser auf der letzten Meile  Hauptknackpunkt beim Breitbandausbau ist die Frage, wie man mit der besonders teuren letzten Meile umgeht - also der Strecke bis in den Keller hinein oder gar bis in die Wohnungen. Nur bis zur Stelle davor - die grauen Telefonkabelkästen an der Straße oder die Verteilzentren für Fernsehkabel - setzen die Konzerne schon heute umfangreich auf Glasfaser, das 1000 MBit/s ermöglicht.  Auf der letzten Meile hingegen liegt häufig Kupfer - bei der Telekom sind das Telefonkabel, die manchmal 80 Jahre alt sind. Über sie erreicht man mit einem DSL-Anschluss in der Regel Spitzenwerte zwischen 50 und 100 MBit/s.  "Sinnvoll ist die gezielte Subventionierung des Ausbaus echter Glasfasernetze auf dem Land", meint Gerpott. Er schätzt, dass das mindestens 15 Jahre dauern dürfte. "Die schweren Versäumnisse der Vergangenheit können nicht kurzfristig wettgemacht werden." Derzeit gibt es etwa 32,5 Millionen Breitbandanschlüsse in Deutschland - allerdings überwiegend in Großstädten und Ballungsgebieten. In den ländlichen Gebieten ist im Schnitt noch nicht mal jeder zweite Haushalt mit 50 MBit-Leitung versorgt, wie aus dem B
Gemeinde mit dem OT-Tschernitz & OT-Wolfshain
Veranstaltungen im Jahr 2020 bei uns in der schönen Lausitz Global zwischen Polen & Deutschland
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Humor in dieser Zeit "Genau richtig" Schlagerland
Zu den größeren Städten und Gemeinden im Umland von Tschernitz gehören Forst (Lausitz) 16 km nördlich, Hoyerswerda 30 km westsüdwestlich, Spremberg 16 km westlich, Bautzen 46 km südsüdwestlich, Cottbus 27 km westnordwestlich, Senftenberg 42 km westlich, Guben 41 km nordnordöstlich, Großräschen 42 km westlich, Niesky 35 km südöstlich, Kamenz 50 km westsüdwestlich sowie 9 km südlich der Gemeinde Tschernitz die Stadt Weißwasser (Oberlausitz) wenn man dort hin will muß man durch Halbendorf.
Amt Döbern Land Forster   Str. 8, 03159 Döbern Tel: 035600/3687-0, Fax: 035600/3687-15
Märchenonkel des Tages: Dietmar Hopp. Wenn alle Welt auf die Coronakurve starrt, nutzt Dietmar Hopp die Chance zum Überraschungsangriff. »Mich zum Gesicht für den Kommerz zu machen, ist wirklich nicht nachvollziehbar«, las der 79jährige am Sonnabend im ZDF- »Sportstudio« vom Teleprompter ab. »Leider war die Hetze so perfekt inszeniert, dass Ultras vieler Vereine mitgemacht haben. Ich will das aber alles gerne vergessen, wenn es von nun an Geschichte ist.« Und dann verlieh der gute Mann von Sinsheim einer märchenonkelhaften Hoffnung Ausdruck, die die Herzen der Fernsehgemeinde höher schlagen lassen sollte. All jenen Fans, die ihn »grundlos seit 13 Jahren beschimpfen«, würde er liebend »gerne mal (s)eine Geschichte mit der TSG Hoffenheim erzählen, die nun schon 66 Jahre andauert«. Es wären weniger gelassene Reaktionen der organisierten Fans vorstellbar gewesen, sie ließen das Angebot an sich abperlen. Hopp habe »bis heute nicht verstanden«, worum es bei den Protesten »wirklich ging«, erklärte Sig Zelt vom Bündnis »Pro Fans«, und erläuterte mit Engelsgeduld ein weiteres Mal, dass sie vor allem gegen die Kollektivstrafen durch den DFB gerichtet waren. Der habe die Fanszenen übrigens dazu erzogen, »möglichst beleidigend und laut vor(zu)gehen«. »Im gesitteten Dialog« dürfe man bestenfalls in der Toilette »mitbestimmen, ob die Seifenschale links oder rechts vom Wasserhahn angebracht wird«. Rainer Vollmer vom Dachverband »Unsere Kurve« nannte es »unglücklich« und »unpassend« von Hopp, in der Coronakrise »ein solches Fass wieder aufzumachen«. Kein organisierter Fan würde in diesen Zeiten drauf eingehen: »Wir haben aktuell ganz andere Sorgen.« Das Thema sei »derzeit egal«, bestätigte auch Jan- Henrik Gruszecki vom »Bündnis Südtribüne«. »Das Statement von Dietmar Hopp spricht für sich.« Wer also ist in dieser Sache das hässliche Gesicht des Fußballs? Von Alexander Reich
Indischer Polizist geht als Virus auf Präventions-Tour HYDERABAD. Ob dieses Outfit dabei hilft, dass die Menschen in Indien sich vor einer Sars-CoV-2-Ansteckung schützen? Der Polizeibeamte mit Corona-Helm hat jedenfalls schon viele mit dem Bewusstsein um die Gefährlichkeit des Virus «angesteckt», wie im Hintergrund zu sehen ist. Indien hat mit erst gut 2000 Fällen, aber einer rasanten Zunahme zu kämpfen. TRX/FOTO: AP Patienten ringen nach Genesung nach Luft HONGKONG. Ärzte aus Hongkong hätten bei einigen Covid-19-Patienten nach Abklingen der Infektion eine «um etwa 20 bis 30% verminderte Lungenfunktion» beobachtet, berichtet die «South China Morning Post». Zudem keuchten die Betroffenen, wenn sie etwas schneller gehen. Auch wurde eine milchglasartige Trübung in den Lungen festgestellt. Diese Beobachtungen decken sich mit jenen aus Wuhan. Dies könne auf einen möglicherweise irreversiblen Organschaden hindeuten. Die Trübungen haben auch Schweizer Mediziner beobachtet. «Aber das ist etwas, was wir auch von anderen durch Viren ausgelösten Lungenentzündungen kennen», erklärt Malcolm Kohler, Direktor der Klinik für Pneumologie am Unispital Zürich. Mediziner in der Schweiz rechnen nicht damit, dass die Probleme bei vielen Patienten bestehen bleiben. Zwar könne es bei Patienten, die beatmet werden müssen, zu fibrotischen Veränderungen (Narben) in der Lunge kommen. «Aber auch da gehe ich davon aus, dass sich das geschädigte Gewebe weitgehend erholt», so Kohler. FEE
Vogel des Jahres 2020 Turteltaube (Streptopelia turtur) Die kleinste der heimischen Tauben ist ein Zugvogel und lebt in Agrarland-schaften. Seit 1980 sind die Bestände um fast 90% zurückgegangen. Diesestark gefährdete und streng geschütz-te Art ist von der Intensivierung der Landwirtschaft betroffen.
Orchidee des Jahres 2020 Breitblättriges Knabenkraut (Dactylorhiza majalis) Die drei bis vier breiten Blätter am unteren  Stängel  dieser  kräftigen  Orchidee sind oberseits meistens gefleckt. Die Art wächst in Feucht- gebieten auf Wiesen und Weiden. Aufgrund des Klimawandels trock- nen diese Biotope immer weiter aus.
Heimatkanal Serien, Filme aus DDR-Zeit
wegen Corona-Krise der EU zur Zeit keine Angebote
«Die Verhaltenssüchte verstärken sich momentan» KONTROVERS Die seelischen Belastungen sind zurzeit hoch. Ein Psychiater erklärt, wieso vermehrt Trost in Lastern gesucht wird – und was hilft. Herr Butzke, das Leben vieler spielt sich derzeit daheim ab, mit regelmässigen Gängen zum Kühlschrank. Woher kommt
Horoskop
Vögel in unserer Heimat
Wie dieser Vogel heißt, ruft er einem selbst unermüdlich zu. Dieser Vogel ist gut an seiner gestrichelten Brust erkennbar, die auch das Weibchen trägt. 3Dieser Rabenvogel war eigentlich in der offenen Flur heimisch, hat sich jedoch angepasst und bevölkert heute viele Gärten und Parks in Städten und ihren Vororten. Um welche Vogelfamilie es sich hier handelt, wollen wir nicht verschweigen. Dieser Vogel ist nahe mit dem Zilpzalp verwandt. Dieser kleine, aber stimmgewaltige Sänger liebt Gärten, in denen etwas "Unordnung" herrscht. Eigentlich ein Zugvogel, doch zunehmend überwintern Exemplare dieses Anpassungskünstlers hierzulande. Seine bevorzugte Nahrung hat ihm auch den Namen "Distelfink" beigebracht. Dieser schnittige Flieger verbringt fast sein ganzes Leben im Flug und kann sogar im Fliegen schlafen. Nähern sich Spaziergänger, warnt dieser Vogel andere Waldbewohner mit seinem rätschenden Alarmruf. Dieser Vogel bevorzugt als Lebensraum Wiesen und Felder in Gewässernähe. Dieser kleine Geselle kann sogar kopfüber an Bäumen klettern. Am trippelnden Gang und dem ständigen Wippen des Schwanzes gut zu erkennen. Dies war der Vogel des Jahres 2018; Der Star ist kein gewöhnlicher Allerweltsvogel, denn er hat herausragende Talente: Der Star kann andere Vögel und Umgebungsgeräusche perfekt nachahmen und in seinen Gesang einbauen. Ganz in schwarzes Gefieder hüllt sich dieser Vogel. An Bäumen klettert dieser amselgroße Vogel gerne herum. Knallrote Brust, aber beileibe kein Rotkehlchen. Beim Blick auf die prächtige rote Brust könnte man diesen Vogel zunächst vielleicht für ein aufgeplustertes Rotkehlchen halten, doch bei genauerem Hinsehen bemerkt man den stahlgrauen Rücken, schwarzen Kopf Mit roter Brust und blaugrauem Kopf kommt dieser spatzengroße Schönling daher. Dieser Vogel ist ursprünglich ein Felsen- und Klippenbrüter, baut sein Nest aber auch gerne gut geschützt unter Hausdächern. Einer der häufigsten Vögel. Das Männchen ist bis auf den gelben Schnabel pechschwarz. Mit ihrem Gesang von der Morgendämmerung bis zum Abend läutet die Feldlerche alljährlich den Frühling ein. Doch der Himmel über unseren Feldern ist stummer geworden: Die Intensivierung der Landwirtschaft nimmt Feldvögeln den Lebensraum.
die permanente Snacklust? Oft ist Stress die Ursache. Angst vor Ansteckung,
Zukunftsängste, Kinderbetreuung: Dieser Stress äussert sich auch in körperlicher Anspannung, die durch Stresshormone vermittelt wird. Ein einfaches Mittel zur Beruhigung ist Essen. Wie kann man die Snacklust in den Griff bekommen? Menschen, die momentan dem Kühlschrankinhalt kaum widerstehen können, rate ich, bereits nach dem Aufstehen einen Mahlzeitenplan zu erstellen. Das hilft auch bei der Tagesstrukturierung und einer ausgewogenen Ernährung. Den Körper in einen wiederkehrenden Rhythmus von Tagesstruktur und Mahlzeiten zu bringen, kann aufkommende Panik beruhigen. Was sind neben Snacken oder auch Sport andere Verhaltensmuster, die nun ungesund werden können? Häufig nutzen wir unsere Laster, um negative Gefühle zu vermeiden: Alkohol, Shoppen, Porno. Diese Verhaltenssüchte können sich momentan verstärken, als Lösungsversuch für den vermehrten Stress. Aber auch andere Zustände, die mit Sorgen einhergehen, können zunehmen: Depressionen, Ängste, Süchte bis hin zu Psychosen. «Ich will etwas Süsses», «Mir ist alles zu viel», «Ich sollte Sport machen»: Was hilft gegen das ständige Gedankenkarussell? Setze dir konkrete Ziele: Vielleicht nutzt du die auferlegte Isolation, um Tagebuch zu schreiben oder etwas Neues zu lernen. Versuche, dich nachhaltig zu beruhigen, anstatt impulsiv zu handeln. Spaziergänge in der Natur oder auch das Rückbesinnen auf Bücher ohne Bezug zur Corona-Krise können jetzt helfen. GÉRALDINE SCHLÄPFER Ingo Butzke ist Chefarzt der Klinik für Psychose und Abhängigkeit am Psychiatriezentrum Münsingen
Ingo Butzke ist Chefarzt der Klinik für Psychose und Abhängigkeit am Psychiatriezentrum Münsingen Tschernitz-Wolfshain Verzeichnis
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