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Donald Trump in Alaska.
Nach Weltreise: Parasit frisst sich durch Auge von Vivian (21)
Nach monatelangem Reisen wollte Vivian N. in Mexiko zur Ruhe kommen. Stattdessen bekam
sie starke Augenschmerzen – nun droht ihr wegen eines Parasiten der Verlust des Augenlichts.
Darum gehts
•
Die 21-jährige Vivian erleidet nach ihrer Weltreise in Mexiko plötzlich starke
Augenschmerzen.
•
Die Diagnose: eine seltene Akanthamöbenkeratitis, die ihr Augenlicht bedroht und meist
Personen mit Kontaktlinsen trifft.
•
Vivian befindet sich in intensiver Behandlung und hofft, ihr Auge auch ohne Operation zu
retten.
«Seit Wochen liege ich im Dunkeln, weil das Licht zu sehr schmerzt»: So beschreibt Vivian N. aus den USA das
unschöne Ende ihrer monatelangen Backpacking-Tour um die Welt. Ein krasser Bruch zu dem Leben, das sie davor
lebte. «Das war perfekt», so die 21-Jährige zu people.com. Schuld sei ein Parasit, der sich in ihrem Auge eingenistet
habe. Die Diagnose traf Vivian völlig überraschend und ausgerechnet an dem Ort, an dem sie sich am wohlsten fühlte:
in einem kleinen Küstenort in Mexiko.
Endlich angekommen, dann setzten die Schmerzen ein
Nach ihrer Reise um die Welt, während der sie zahlreiche Wellness-Retreats geleitet hatte, hatte sie dort sesshaft
werden und zur Ruhe kommen wollen. Doch der Traum fand ein jähes Ende. Denn kaum dort angekommen, wachte
sie mitten in der Nacht mit extremen Augenschmerzen auf. «Es hat getränt, war geschwollen und extrem
unangenehm», erzählt Vivian. Trotzdem ging sie davon aus, dass es nur ein vorübergehendes Problem sei. Doch sie
irrte: Die Schmerzen wurden schlimmer. Heute muss sie fürchten, ihr Auge zu verlieren.
Diagnose: Akanthamöbenkeratitis
Denn Vivian erfuhr erst nach mehreren Spitalbesuchen, Therapieversuchen und einer Hornhautabschabung, dass sie an einer
Akanthamöbenkeratitis leidet: einer seltenen, aber ernsten Entzündung der Augenhornhaut (Keratitis), die durch Akanthamöben
ausgelöst wird. In zystischer Form gelten Vertreter der Gattung als nahezu unverwüstlich. Und genau in dieser Form liegen sie vor, wenn
sie in die Hornhaut eingedrungen sind.
So gelangen die Parasiten ins Auge
Die Amöben dringen durch Mikroverletzungen in die Augenhornhaut. Deshalb trifft die Entzündung am häufigsten
Kontaktlinsenträgerinnen und -träger, die ihre Sehhilfen unregelmässig, gar nicht, schlecht oder mit Leitungswasser reinigen. Auch
Personen, die ihre Linsen selten wechseln oder mit ihnen schwimmen gehen, sind stärker gefährdet.
Auch Vivian nutzt Kontaktlinsen, wie sie auf Tiktok verrät. Möglicherweise sei der Parasit beim Duschen in ihr Auge gelangt.
Die 21-Jährige teilt ihre Erfahrungen nicht nur auf Social Media, sondern auch auf Gofundme.com, wo sie um Spenden bittet, die ihr
helfen sollen, ohne Operation ihr Augenlicht zu retten. «Ich befinde mich derzeit in intensiver Behandlung mit starken Medikamenten,
regelmässigen Facharztterminen, bildgebenden Verfahren und ständiger Überwachung», schreibt Vivian. Das Geld fliesst direkt in die
medizinische Behandlung und alle damit verbundenen Reise- und Genesungskosten.
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