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 Jockei Monika
Jockei Monika alle Folgen: Monika lebt in einem Dorf der DDR und möchte für ihr Leben gern Jockey werden. Sie besucht den örtlichen Reitverein und beginnt nach der Schule eine Ausbildung in einem Rennstall. Dort erfüllt sich ihr Lebenstraum und sie wird s
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 Zur See
Zur See alle Folgen
Deutsche Erstausstrahlung: 23.10.1981 DDR1 Serie in 9 Clips Monika lebt in einem Dorf der DDR und möchte für ihr Leben gern Jockey werden. Sie besucht den örtlichen Reitverein und beginnt nach der Schule eine Ausbildung in einem Rennstall. Dort erfüllt sich ihr Lebenstraum und sie wird schließlich Jokey. Anfangs wird sie von vielen belächelt, da es Frauen in diesem Geschäft sehr schwer haben, doch mit Fleiss und Leistung schafft sie es, die Kritiker zu verstummen. Natürlich bleibt sie ihrem kleinen Heimatörtichen treu und kehrt oft dorthin zurück.
Deutsche Erstausstrahlung: 07.01.1977 DDR1 Serie in 9 Clips In dieser geht es um die „Abenteuer“ und Probleme der Besatzung des ostdeutschen Frachtschiffes „MS-Fichte“ auf See. Im ersten Teil hatte die Hauptmaschine bei Sturm auf hoher See einen Kolbenklemmer, so daß der Kolben ausgebaut werden mußte. Es kommt zu gegenseitigen Schuldzuweisungen zwischen dem Kapitän, der eine höhere Geschwindigkeit angeordnet hat und dem Chief, der aus Sorge um den hohen Kraftstoffverbrauch dagegen ist und sich auch nicht um die Wartung der Maschine gesorgt haben soll …
Ost-Stars Die bekanntesten DDR-Schauspieler
Sie waren die Helden ganzer Generationen. Millionen schauten ihnen in den Fernsehsendungen und Filmen in der DDR zu. Sie ließen Frauenherzen höher schlagen. Doch mit dem Ende der DDR begann auch der Umbruch für viele der alten Ost-Stars. Otto Mellies,Dieter Mann,Walter Plathe,Henry Hübchen,Armin Mueller-Stahl,Rolf Hoppe,Jaeckie Schwarz,Wolfgang Winkler,Wolfgang Stumph,Winfried Glatzeder,Gojko Mitic,Horst Drinda,Jürgen Zartmann,Micaela Kreißler,Günter Schubert,Wilfried Pucher,Regina Beyer,
Sport mit der 3.Bundesliga
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 Zahn um Zahn
Deutsche Erstausstrahlung: 17.05.1985 DDR1 Serie in 21 Clips Auf den ersten Blick scheint Zahnarzt Dr. Alexander Wittkugel ein typischer Vertreter der Halbgötter in Weiß zu sein, aber wer es mit ihm zu tun hat, lernt schnell Wittkugels forsches Temperament kennen. Und wenn bei den energischen Vorstößen des Dr. Wittkugel wieder einmal eine Menge Porzellan zu Bruch gegangen ist, muss Schwester Happmeyer, von allen nur Häppchen genannt, regelmäßig in die Bresche springen, um mit behutsamer Diplomatie, Humor und schier unerschöpflichem Optimismus ein Friedensabkommen zu erwirken. Natürlich verehrt Häppchen ihren Chef, für dessen fast erwachsene Tochter Sabine sie mit den Jahren zur Ersatzmutter geworden ist. Wittkugel seinerseits nimmt auf Häppchens Gefühlslage gewöhnlich keine allzu große Rücksicht. Dabei kann er unerwartet, von plötzlicher Reue gepackt, liebenswerten Charme und entwaffnende Großzügigkeit entwickeln.
Deutsche Erstausstrahlung: 24.02.1978 DDR1 Serie in 12 Clips Hintergrund: Als Drehort für zahlreiche der Außenaufnahmen diente eine reale Kaufhalle am Platz des Platz des 14. Oktobers (tschech. Náměstí 14. října) im Prager Stadtteil Smíchov. Diese Kaufhalle gibt es indes nicht mehr, sie wurde zwischenzeitlich abgerissen. An ihrer Stelle befindet sich heute ein modernes Bürogebäude. Die Wohnung der Titelheldin Anna lag im Prager Stadtteil Vinohrady.
 Deutsche Erstausstrahlung: 24.08.1984 DDR1 Serie in 31 Clips Mit Steffie Spira (eigentlich Stephanie Spira, verh. Stephanie Spira-Ruschin, * 2. Juni 1908 in Wien; † 10. Mai 1995 in Berlin) Typische Probleme sind Streitereien in der Ehe und in der Nachbarschaft sowie der allgegenwärtige Mangel in der DDR - das Warten auf Handwerker, auf bestellte Waren, die Suche nach einem Urlaubsort. Häufiger Gastdarsteller ist die Schauspielerin Irmgard Agnes Friederike Krause (* 16. Februar 1911 in Zehlendorf; † 2. Mai 1995 in Berlin-Lichtenberg) als neugierige Nachbarin und Irma Münch.
Sie prägte als Volksschauspielerin die sozialistische Theaterkultur der DDR entscheidend. Spira spielte unter anderem in Theaterstücken von Bertolt Brecht, Gerhart Hauptmann und Nikolai Wassiljewitsch Gogol und wirkte in Film und Fernsehen mit. In ihrer Rolle als Schwester Agnes ist die Volksschauspielerin aus Berlin zwar jedem bekannt. Aber nur wenige wissen noch, dass Agnes Kraus von Bertolt Brecht und Helene Weigel zum Berliner Ensemble geholt wurde, bei dem sie mehr als 20 Jahr lang spielte.
Weckt der Dudelsack nicht unweigerlich den Gedanken an Schottland und markante Männer in karierten Röcken? Viel zu weit weg. Im sorbischen Ort Schleife gehört die Sackpfeife seit 400 Jahren zu jeder Hochzeitsfeier dazu. Dort versteht man es, rauschende Feste in schmucken Trachten zu feiern und kulinarische Vergnügen zu genießen. "Unterwegs in Sachsen"- Moderatorin Beate Werner darf bei den Hochzeitsvorbereitungen dabei sein. Sie lernt, wie die berühmte sorbische Hochzeitssuppe gekocht wird und erfährt die kleinen Geheimnisse des Brautkleides. Bevor zum großen Fest aufgespielt wird, spaziert sie im nahe gelegenen Kromlauer Park durch die Farbenpracht unzähliger Rhododendrenblüten und trifft den Hüter des Parks, der die Ansprüche der eindrucksvollen Pflanzen zu erfüllen weiß. Mit chromblitzenden Oldtimern macht sich die Moderatorin auf den Weg zum Halbendorfer See. Hier findet sie heraus, wie man auf dem Wake Board eine gute Figur macht und warum es Genuss bereitet, im Sattel von Westernpferden durch die Landschaft zu reiten. Und schließlich erklingen sie, schwarze und weiße Dudelsäcke im sorbischen Schleife
Günther Schubert Der Mann im Baum ist ein deutscher Kriminalfilm von Manfred Mosblech aus dem Jahr 1988. Der Fernsehfilm erschien als 118. Folge der Filmreihe Polizeiruf 110. Der Mann im Baum wurde vom 5. August bis Mitte Oktober 1987 in Potsdam gedreht. Die Kostüme des Films schuf Dorit Gründel, die Filmbauten stammen von Christoph Schneider. Der Film erlebte am 13. März 1988 im 1. Programm des Fernsehens der DDR seine Premiere. Die Zuschauerbeteiligung lag bei 58,4 Prozent und damit weit über dem Durchschnitt vorheriger Polizeiruf-Filme Der Mann im Baum
Deutsche Erstausstrahlung: 05.11.1982 DDR1 Schauplatz der in ein jahreszeitliches Raster eingebundenen Episoden ist die Kleingarten-Anlage „Uhlenhorst“, in die ein neues Mitglied Einzug hält: eine geschiedene Frau mit vier Kindern. Diese Familie steht im Zentrum der Geschichten, die den zwischenmenschlichen und nachbarschaftlichen Beziehungen besondere Aufmerksamkeit schenken und das Kleingarten-Milieu in ganz unterschiedlichen Facetten schildern.
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Klaus Dreßler (geb. 2030) am 10.05.2014: Es gibt eine Ausnahme ! Die Einfahrt,das Haus und die Werkstatt von Hermann Schindler waren in der Heinersdorfer Straße in Berlin Weißensee vis a vis der Brauhausstraße. Dort wohnte damals unser Glasermeister und auf der anderen Straßenseite habe ich gearbeitet in einem Betriebsteil des Fleischkombinates Berlin. Dort stehen heute neue Häuser mit schiefen Fensterbänken und Dächern. Ich habe damals die Dreharbeiten beobachtet,habe Hermann,seine Familie,sein Auto,den schönen Horch/Sachsenring P240 und auch Benno gesehen und habe auch mit den Filmleuten reden können.Alle waren zum Anfassen nah und Benno hatte eine Hundehütte in Form eines PKW-Anhängers mit einem großen bunten Haus als Aufbau.
Deutsche Erstausstrahlung: 19.12.1987 DDR1 9 tlg. DDR- Gruselserie von C. Ulrich Wiesner, Regie: Günter Meyer. Das kleine Städtchen Bärenbach im Erzgebirgen soll für Familie Habermann zur neuen Heimat werden. Sie mieten sich im Haus von Opa Rodenwald ein. Doch mit der der Gemütlichkeit im neuen Heim ist es bald vorbei. Denn im Haus gehen die Geister um...
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